Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 20.02.2016, 16:32

So ich frag jetzt ned für mich, meine hab ich ja erst gemacht.

Kumpel hat sich ne wirklich verwarloste CB gekauft, die müsste man erst mal chemisch desinfizieren.

Ist noch alles dran und die Karre lief wie ein alter Sack Nüsse, wenn man sie denn mal anbekommen hat

Den Vergaser hat er reinigen lassen, Motoröl ist gewechselt, Lufi, Batterie, Zündkerzen, Zündkabel und Zündspule neu. Grundeinstellung mit 2,5 Umdrehungen raus am Vergaser haben wir gemacht, Sync kommt noch,
komm grad ned an meine Schlauchwaage ran. Ich krieg die Garage ned auf, das Schloß klemmt. Habs schon mit WD40 geflutet - da tut sich nix.

Möppi läuft auch so weit erst mal wieder ganz gut. Bleibt an, nimmt wieder Gas an und schüttelt sich nimmer wie ein nasser Hund.

Jetzt haben wir heute das Ventilspeil gemessen und jetzt scheiden sich die Geister ob man wegen einem Shim alles auseinander nehmen soll. Ich sag jetzt ned wer was meint.

Auslass 0,27 0,22 0,26 0,26
Einlass 0,17 0,16 0,16 0,17

Um das 0,22 gehts - lassen oder machen. Der Rest ist ja in der Toleranz. KM Stand angeblich um die 35tkm, Tacho is hin - da kriegt er einen von mir. Das mit den Kilometern könnte stimmen, da wir ne Zettel vom letzten
Ölwechsel gefunden haben. Ist von 2010 mit 33tkm. Seitdem stand das Ding draußen :censored:

Na was meint ihr

Sersn
Frank
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 20.02.2016, 17:31

Ich würde so vorgehen: das eine Auslassventil hat den Toleranzbereich um ein hunderdstel verlassen. Davon geht kein Motor kaputt! 0,23 hätte es sein sollen und jetzt sinds 0.22.
Ich würde 10 - 15.000 km fahren und dann nochmal überprüfen. Dann kannst Du die anderen gleich mitmachen und hast wieder 30.000 km Ruhe (..ja, 24.000 laut Handbuch).
Ich kann mir vostellen, lieber Frank, das sehr viele CBs unterwegs sind, deren Fahrer das nie gemacht haben. ;)

Meine Meinung: lass es!

Tipp: schlag mal bisschen mit nem Hammer auf die 25er Fühlerlehre. Das hilft :P Vorsicht, Witz!

Jetzt wieder Ernst: gerade, weil das Moped lange gestanden hat, tun der ein paar 1000 km Fahrt bestimmt gut. Danach kann man auch wieder richtig das Spiel messen. Da setzt sich wahrscheinlich noch etwas.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon wollaa » 20.02.2016, 20:09

Hallo Frank
Bei diesen Außentemperaturen macht weder fahren(täglich zur Arbeit) noch schrauben viel Spass. Vorallem "wandert" der Hundertstelbereich bei den Temperaturen sowieso reichlich, da wird ich noch einige Wochen warten.
Brems - und Gabelöl wird ich der Neuen noch spendieren !
Schönen Frühling
Wolfgang

PS wie alt sind die Reifen ( DOT-Nr.) ?
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 20.02.2016, 20:41

@chaosracer

Dann stehts 2:1, falls sich noch wer dafür/dagegen äußert, geb ich meine Meinung dazu kund.

@wollaa

Reifen keine Ahnung aber neue bt45 liegen schon bereit. Gabelöl und neue Ferdern will er noch, Kette und Ritzel, ebenso die Bremsen vorn und hinten.
Hat noch ne Trommelbremse so wie meine auch. sowie diverse verrostete Kleinteile - Ersatz hat er sich schon hier und da besorgt.
Paar Sachen kann er von mir haben Spiegel, Blinker, Tacho, Tankdeckel und Werkzeug - falls er was braucht.

Schrauben ist jetzt nicht das Problem, hat ne Garage am Haus, drin hatte es etwa 15° also von daher sollte das mit dem Ventilspiel messen kein Problem sein, oder ist das noch zu kalt? Beim Fahren stimm ich dir zu.

Hat 500€ für das Ding privat bezahlt, da kann man noch hier und das was investieren, wird ein Geb Geschenk für seine Tochter, die hat letztes Jahr den FS gemacht. Gedrosselt war sie schon.

edit

ich brech mir da fast die Finger beim Ventilspiel messen, gibts da nen Trick ohne sich gleich ein paar neue Gelenke wachsen zu lassen. Die Äußeren gehen ja aber an die Inneren ranzukommen ist ja so was von be :censored:
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 20.02.2016, 22:38

Nee, nur Finger verrenken.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon Flyingbrick » 21.02.2016, 12:43

Ich persönlich würde es zwar machen. Das liegt aber daran, dass ich da erstens Erfahrung und Shims habe, so dass es schnell geht, und zweitens komfortablerweise eine leidlich beheizte Muckelbude habe.
In einer Situation, wo ich als Gelegenheitsschrauber vor der Tür schrauben müsste, würde ich noch warten.

Erst bei ausgebauten Nockenwellen siehst Du, welchen Shim Du wirklich brauchst. Dann musst Du den bestellen, das dauert 3,4 Tage, bis Du den hast. Und in der Zwischenzeit müsstest Du schon wegen der Witterung wieder alles zusammenbauen. Ich habe inzwischen viele (nicht alle) Shims auf Vorrat, das geht dann komplett in 2-3 Stunden und alles ist wieder zusammen.

Übrigens würde ich durchaus versuchen, auch die 0,27 bei der Gelegenheit wieder auf 0,25 zu bringen. Ein Ventil am oberen und eins am unteren Ende der Toleranz ist auch keine gute Voraussetzung für synchronen Lauf, und wenn man es eh auseinander hat...

Manchmal hat man auch das Glück, dass der Tausch zweier Shims im Motor beide Ventile zu passenderen Ergebnissen bringt. Ich arbeite mit der im Anhang gezeigten Tabelle und trage erst überall das Spiel ein, baue dann die Nockenwellen aus und notiere die verbauten Shims aller (!) Ventile. Das ist eine gute Arbeitsgrundlage und spart bei der nächsten Kontrolle den vorherigen Ausbau, um festzustellen, welchen Shim man nun braucht. In den Kreis kommt der Shim, den man nach der Einstellung verbaut hat, z.B. 208.

Ventilspiel (Andere).jpg


Nicht vergessen: neues Ventilspiel bedeutet neue Synchronisation. Darum nie erst synchronisieren und hinterher Ventilspiel korrigieren, immer umgekehrt.
Steuerkettenspanner zum Aus- und Einbau mit Schlüssel vorspannen, den kann man sich auch aus einer Schlauchschelle basteln.
Und abweichend von der Bucheli-Anleitung die Lagerböcke der Nockenwellen bitte mit 12 (nicht 10) Nm anziehen, am Besten in 2-3 Stufen.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 21.02.2016, 15:36

Nur Finger verrenken - Mist

Ich war ja für so lassen, gebs zu. Er aber so gar nicht, na mal sehen wer am Schluß gewinnt.

Wie geschrieben, raus muss bei dem Wetter keiner, da Garage. War heut kurz da, laut Thermometer hats um die 14° da drin. Man würde also nicht erfrieren.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 21.02.2016, 15:45

Michas Tabelle ist die Schönste :P

Im Ernst, ich speicher das Ding und drucke die beim nächsten Mal aus. Schöner, als meine Handgemalte.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 28.02.2016, 08:50

So Entscheidung ist gefallen, die Ventile werden gemacht, drum waren wir heut da nochmal dran.

Dabei ist mir etwas aufgefallen und wir wissen jetzt nicht wie wir weiter machen sollen. Stellen wir die "T" Markierung so, das der Strich über dem T
mit den 2 Markierungen am Gehäuse fluchtet stehen die Markierungen für "IN und EX" schräg. Beide fallen nach hinten ab.

Stellen wir die Markierungen für "IN und EX" so, dass die Striche parallel mit der Gehäuseoberkannte fluchten (also über die Oberkannte linsen und man sieht die Markierung), ist die "T" Markierung fast nicht mehr zu sehen.

Wie geht man denn da jetzt vor? Nach was richtet man den sich dann- eigentlich ja nach den Nockenwellen, damit den Ventilen nichts passiert, aber muss das unbedingt
wieder ausgerichtet werden?

edit:

Hab ich vergessen, um einen Zahn an der Nockenwelle versetzten sollte ned klappen so wie das aussieht wandern dann die Markierungen zu weit in die andere Richtung.

Gruß
Frank
Zuletzt geändert von scorpie am 28.02.2016, 09:21, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon Cyrell Snear » 28.02.2016, 09:03

Ohne groß ins Detail zu gehen,hier mal zwei allgemeingültige Tatsachen zum Thema "Ventilspiel" :

1. Ein zu großes Ventilspiel sorgt für einen (meist minimalen) Leistungsverlust. Ab einem bestimmten Punkt fängt das Ventil dann hörbar an zu klappern. Schaden tut es dem Motor nicht.

2. Ein zu kleines Ventilspiel verhindert, daß sich das Ventil ausreichend am Ventilsitz "abkühlen" kann. Ab einem gewissen Punkt "verbrennt" das Ventil und muss erneuert werden. :shock:
Besonders sensibel ist dabei das Auslassventil, welches durch das Abgas stärker erhitzt wird.

Wann bei der CB das Ventil verbrennt, weiß ich nicht. Dieser Punkt mag variieren und auch vom Fahrstil und der Belastung abhängig sein. Wenn ich aber im normalen Serviceintervall bleiben will, würde ich persönlich ein zu kleines Ventilspiel bei nächster Gelegenheit korrigieren. Übrigens habe ich (bei Automotoren) schon verbrannte Ventile gesehen. :blink2:
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 28.02.2016, 11:36

Die Ventile wollen wir ja machen, es geht jetzt aber leider darum, dass die Markierungen ned so wirklich übereinstimmen

edit:

Ölt ihr eigentlich die Tassenstößel eigentlich auch innen ein (Innen oben, dort wo der Shim aufliegt)? Kumpel meint das könnte falsch sein und das Speil verfäschen.
Mein Argument, dass da Im Repbuch ein Ölsymbol ist und das Öl durch den Druck doch weggedrückt wird lässt er nicht gelten. Wenn er recht hat, hab ichs bei meiner
falsch gemacht.

Noch was in eigener Sache - Off Topic

Ich hät mich ned aud das 2016 Modell der NC750S setzen sollen, eieiei die gefällt mir schon :up:
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 28.02.2016, 13:00

Cyrell Snear » 28.02.2016, 09:03 hat geschrieben:. Wenn ich aber im normalen Serviceintervall bleiben will, würde ich persönlich ein zu kleines Ventilspiel bei nächster Gelegenheit korrigieren. Übrigens habe ich (bei Automotoren) schon verbrannte Ventile gesehen. :blink2:


Da habe ich schon viele gesehen und auch gewechselt. Mit dem Auto ist es aber auch einfacher, längere Zeit Vollgas zu fahren. Den Text von @Cyrell Snear finde ich in jedem Punkt gut. :up:

Was ich bei Scorpie vermute ist folgendes Problem: Wenn sich die Kurbelwelle zweimal dreht, dreht sich die Nockenwelle einmal. Das ist nun mal so, weil wir Viertakter haben. Achtest Du als auf die beiden Markierungen der Ein-und Auslassnockenwelle, kann das "T" schon mal etwas wandern. Wenn Du sie auf Markierung stehen hast (Nockenwellen), dann drehe mal die Kurbelwelle etwas zurück. Dann müsstest Du die Kurbelwellenmarkierung an der richtigen Stelle sehen (T) und gleichzeitig muss es oben stimmen. Ich habe hier leider auch gerade kein Handbuch und "NUR" unsere Wiki. Es ergibt sich da immer ein kleines Spiel durch die Kettenspannung. Die darf aber niemals EINEN ganzen Zahn betragen.

Zum Öl in die Shims: das kannst Du dir schenken oder auch machen. Du hast Recht und dein Kumpel unrecht. Er wird durch die Federkraft der Ventilfedern ausgepresst - keine Sorge also. Ist aber auch nicht nötig. Nach dieser Arbeit springt das Moped ohnehin nicht gleich an, weil die Vergaser leer sind. Bis dahin ist der Öldruck längst auch dort angekommen.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 28.02.2016, 14:02

@chaosracer :beer2:

Danke das hilft weiter (das mit dem zurückdrehen) ist mir, da du es hier schreibst auch aufgefallen.
Schön das ich auch mal recht habe
scorpie
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 28.02.2016, 14:47

Wenn Du fertig bist und alle wieder zusammen gebaut hast: einmal den Motor mit dem Schlüssel durchdrehen und erneut Markierungen überprüfen! Wichtig!
Danach kannst du mit deinem Kumpel.. :beer2:
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon Flyingbrick » 28.02.2016, 17:57

Du musst vor allem daran denken, dass die Markierungen sich auf eine gespannte Steuerkette beziehen. Baut man den Kettenspanner aus, sorgt das entstehende Spiel für etwas wandernde Markierungen. Bei eingebautem Spanner muss es fluchten.

Zwischen Shim und Tassenstößel wie auch zwischen Shim und Ventilshim ist immer Öl. Das erkennst Du auch daran, dass der Shim fast immer im Tassenstößel "kleben bleibt".
Das Einölen sorgt dafür, dass da nichts kurzzeitig trocken läuft. Ich öle reichlich mit dem Kännchen, wenn ich einstelle.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 28.02.2016, 18:09

@ Flyingbrick

Kännchen hab ich ned ich nehm nen sauberen Pinsel. Stimmt ja du hast recht, die kleben dran.
Wie geschrieben fluchten tun alle 3 Markierungen nur wenn ich das T wieder etwas zurückdrehe. Ausbauen tu den Kettenspanner erst wenn auf O gedreht ist.

@chaosracer

jup mach ich
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon Flyingbrick » 28.02.2016, 18:37

Frank, Du neigst ein bisschen dazu, die Dinge auf die achte Stelle hinter dem Komma auszurechnen :D

Wenn Du das Ventilspiel kontrollierst, müssen die Nocken von den Tassenstößeln weg zeigen (Nockenwellengrundkreis, nicht Nocken, Ventil hat Spiel).
Dazu kannst Du den Stopfen mit dem Zugang zu den Markierungen prinzipiell auch drin lassen, es interessiert nicht die Bohne, ob das T sichtbar ist oder nicht. Nur die Nocken dürfen die Ventile nicht betätigen, was über viele Grad Nockenwellenwinkel so ist. Idealerweise kannst Du dann EX/IN mit den Dichtflächen in Flucht bringen (Zylinder 1) oder senkrecht nach oben (EX) und unten (IN) zeigen lassen (Zylinder 2), aber selbst wenn nicht, bleiben 0,25 mm 0,25 mm.

Erst beim Aus- und Einbau der Nockenwellen, wenn es um Steuerzeiten geht, kommen "Zähne" und "Markierungen" ins Spiel. Das Wiederauflegen der Steuerkette ist der Moment, wo man die "O"-Markierungen beachten muss. Deren Abweichung durch fehlende Kettenspannung beschreibe ich oben.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon chaosracer » 28.02.2016, 18:45

Jetzt habe ICH mal eine Frage hierzu: in der Wiki steht, man soll die Steuerkette markieren beim Ausbau. Wozu soll denn das gut sein?! :roll:
Dann sollte man die beim Einbau der Nockenwelle in der gleichen Position einbauen; kein Problem, aber auch kein Sinn, oder?
Zuletzt geändert von chaosracer am 28.02.2016, 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon Flyingbrick » 28.02.2016, 18:49

Das erschließt sich mir auch nicht. Mir reichen die O-Markierungen.

Beim Abnehmen der Kette und Nockenwellen übrigens unbedingt diese Position wählen, weil nur dort alle Ventile geschlossen sind und dadurch kein seitlicher Druck auf die Nockenwellen ausgeübt wird.
Zuletzt geändert von Flyingbrick am 28.02.2016, 18:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nochmals Ventile - Shim tauschen wirklich nötig

Beitragvon scorpie » 28.02.2016, 21:35

Achso ich dachte halt da stimmt was ned wenn das T soweit weg ist. Das O hammer jetzt gar ned kontrolliert.
Bei meiner weicht das ja auch ab, halt nur ned so stark, drum dacht ich da stimmt was ned.
Penibel bin ich ned, aber ich frag lieber nach bevor ich was kaputt mach.

Ich markier die Kette bei meiner ned, ich hab bei meiner immer nur eine Welle drausen gehabt.

Danke
Frank
Zuletzt geändert von scorpie am 28.02.2016, 21:35, insgesamt 2-mal geändert.
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