Schaden durch zu stramme Kette?

Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Paul » 12.08.2025, 09:22

Hallo zusammen,
mir ist letztes Jahr etwas dummes passiert. Ich habe hinten einen neuen Reifen bekommen und der Freundliche hat die Kette leider viel zu stramm eingestellt. Damit bin ich dann voll Gepäck 700 km nach Freiburg gefahren. Als ich da angekommen bin, klang das auf einmal wie ein Lagerschaden. Ich habe die Kette dann lockerer gemacht und das Geräusch war weg.
Jetzt, nach einem Jahr habe ich aber wieder richtig laute Laufgeräusche am Ritzel oder der Kette.
Ich habe das leider erst spät bemerkt, weil ich praktisch immer mit Gehörschutz fahre, und dann hört man das nicht.
Die Kette ist noch fast neu, erst einmal nachgespannt.
Ist das jetzt wirklich nur die Kette? Das Geräusch ist so schabend, schleifend, schwer zu beschreiben.

Habt ihr dazu Ideen?
Zuletzt geändert von Paul am 12.08.2025, 09:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 12.08.2025, 12:51

Nimm mal die Ritzelverkleidung und das Ritzel ab, und schau mal, ob am Simmering der Getriebeausgangswelle Öl, oder gar Späne zu sehen sind.

Jedenfalls ensteht an Besagtem Lager als erstes ein Schaden durch zu viel Spannung auf der Kette.

das normale Laufgeräusch von Ritzel und Kette ist irgendwo zwischen "gnubbgnubbgnubb" und "klickklickklick" und ist nur bei stehendem Motor in leiser Umgebung zu hören, wenn man im Leerlauf das Hinterrad dreht, schaben oder schleifen sollte da eigentlich nix...
Zuletzt geändert von KarlMeiDrobbe am 12.08.2025, 12:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Paul » 12.08.2025, 13:08

Ja, vielleicht klingt das auch wie "gnubbgnubbgnubb" und "klickklickklick" . Ich tue mich da etwas schwer. Ölflecken habe ich noch keine, aber ich werde das heute Abend mal nachschauen.
Mein Schrauber meine spontan "Kettensatz"
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 12.08.2025, 15:30

Bei meiner z.B. ist das Lager Gott sei Dank noch in Ordnung und hört sich unauffällig an, aber der Wellendichtring "schwitzt"ein wenig.

Man sieht das bei meiner nur, wenn man das Ritzel abzieht.

Auch ich hatte die Kette anfangs mal zu stramm, habs aber zum Glück schnell gemerkt. ob der Dichtring vorher schon einen weg hatte, weiss ich allerdings nicht...

Das "gnubgnubgnub" welches ich meinte, ensteht wenn sich die Röllchen an die Kette anlegen.
Wenn man das Hinterrad zügig dreht, entsteht dadurch ein leichtes "schnurren".

das Lager selbst ist weitgehend geräuschfrei.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon McFLing » 12.08.2025, 18:42

Die Kette ist tot .
Wenn eine neue Kette solchen Belastungen ausgesetzt ist hält die nicht lange .
Du kannst von Glück reden das das Lager der Getriebausgangswelle heil geblieben ist .
Wenn das der Fall wäre ist der Wellendichtring meist auch defekt und Öl tritt am Titzel aus . Wäre dann einfach zu sehen .
Wechsel erstmal die Kette (einstellen nach Herstellervorgabe , ca. 2,5cm Durchhang . Darf auch minimal mehr sein )
Dann ist wieder Ruhe .
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Flyingbrick » 12.08.2025, 19:47

Da ein grgrgr schlimmer als ein schrtschrtscht ist, aber nicht so schlimm wie ein grugrugru, solltest Du so etwas von jemandem vor Ort kontrollieren lassen. Alles andere ist Herumraten.

Ketten machen bei zu viel oder zu wenig Spiel Geräusche, bei ungeradem Lauf, bei Abnutzung oder ungleicher Längung, bei Rost oder zu wenig Schmierung. Das kannst Du nicht anhand einer Schilderung deuten.

Es kann also auch durchaus sein, dass das Hinterrad nun schief steht, nachdem Du die Kette entspannt hast.

Ob das Lager gelitten hat, kann man erst beurteilen, wenn beim Kettensatz alles geprüft wurde.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Paul » 13.08.2025, 12:44

Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe heute mal den Deckel angeschraubt, und außer einer Menge Dreck habe ich eine Kette gesehen, die eher "eckig" (immer mal wieder) um das Ritzel herum läuft. Ist das eigentlich normal, dass die Rollen locker sitzen? Sollten da nicht irgendwo O/X-Ringe sitzen?
Wie auch immer; ein neuer Kettensatz ist bestellt, und dann schaue ich mal nach der Dichtung. So sieht man da erstmal kein Öl.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Paul » 21.08.2025, 00:24

Um das Thema abzuschließen:
Nachdem ich den Deckel abgeschraubt und den gröbsten Schmutz und Fett entfernt habe hörte sich die Kette schon nicht mehr so bedrohlich an. Durch war sie aber trotzdem. Vielleicht doch öfters mal danach schauen. Jetzt ist ein neuer Kettensatz drauf und alles ist gut :-) Ich brauchte sowieso auch einen neuen Hinterradreifen.
Vielen dank für eure Anteilnahme.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 21.08.2025, 02:38

Tatsächlich ist die Kette mit Abstand das pflegebedürftigste Bauteil an der CB.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Free-sky » 24.08.2025, 08:59

Und je nach Kilometer-Leistung ist es eine wertvolle Investition sich einen Kettenöler zuzulegen.

Muss ja nicht gleich die teure Variante von Scotti oder CLS sein.

Ich habe vor ein paar Wochen an meiner NC700 den Kettensatz erneuert und bei der Gelegenheit auch einen Cobbra eingebaut.
Gibts bei der Tante Luise für 99 €.
Montage ist easy und die Handhabung auch....wenn man daran denkt nach dem Tanken oder vorm Losfahren mal eben die berühmten 90° zu drehen.
Die Kette wird es duch Langlebigkeit danken!

Und einfaches Kettensägenöl tut's auch.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 24.08.2025, 10:05

Vom Fahrrad habe ich gelernt, das geölte Ketten verdammt viel Dreck sammeln. Das kann man zwar eine weile ignorieren, aber insgesamt hat man doch regelmäßig einen recht erheblichen Reinigungsaufwand.

Deshalb bin ich beim Fahrrad zu Wachs gewächselt: Viieeel besser!

Beim Mopped ist für mich derzeit das HKS-zeux ein prima Kompromiss: Versuchsweise habe ich es einfach nur immer aufgetragen, ohne jemals zu reinigen. Nach knapp 20.000Km war die Kette in etwa so schmutzig, wie mit Kettenfett nach 1000. Der Verschleiss ist auch sehr gering, der Korrosionsschutz ist gut. Ausserdem schleudert es kaum ab.

Dem Tüffi zuliebe hab ich neulich mal oberflächlich drübergewischt, aber mehr aus kosmetischen gründen.

Im Vergleich zum selbsttätigen Kettenöler muss man zwar leider regelmäßig selbst tätig werden, da das Zeux geschüttelt werden will, aber ich trage wirklich gern alle ~500 - 1000km mal ein bisschen was auf, wenn ich mir nur die ständige Ketteputzen-Sauerei ersparen kann...
Zuletzt geändert von KarlMeiDrobbe am 24.08.2025, 10:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Free-sky » 24.08.2025, 20:24

Der Cobbra ist nicht selbsttätig.
Nach der 90°-Drehung tropft es nur ca. 3 Minuten langsam auf die Kette, das verteilt sich.
Der Deckel ist ein Feingewinde, und nach dem 90°-Dreh entsteht im Cobbra ein leichter Überdruck.
Und der ist nach etwa 3 Minuten wieder weg und dann läuft da nix mehr.

Man muss eben nur daran denken.... ;)
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 25.08.2025, 08:30

Sagen wir: Semi-selbsttätig...

Immerhin muss man sich nicht Bücken. Und nicht langwirig träufeln oder pinseln oder ähnliches.

Wenn man den Öler mit HKS befüllen könnte, wäre sowas für mich ideal, aber wie schon gesagt: das Zeug möchte vor der Anwendung leider geschüttelt werden. Da müste man erst noch einen Kettenöler mit Schüttelfunktion erfinden/konstruieren.

Wie oft möchte so eine cobra-geölte Kette denn ungefähr gereinigt werden? Und wie sieht das mit Felge und Reifen hinten aus?
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon Paul » 27.08.2025, 21:10

KarlMeiDrobbe » 24.08.2025, 10:05 hat geschrieben:Vom Fahrrad habe ich gelernt, das geölte Ketten verdammt viel Dreck sammeln. Das kann man zwar eine weile ignorieren, aber insgesamt hat man doch regelmäßig einen recht erheblichen Reinigungsaufwand.

Deshalb bin ich beim Fahrrad zu Wachs gewächselt: Viieeel besser!

Beim Mopped ist für mich derzeit das HKS-zeux ein prima Kompromiss:


Von denen habe ich auch schon mal gelesen. Sind das nicht uralt eingesessene Motorrad- und Rennfreaks?

Hast Du Erfahrungen, wie sich das HKS-Zeug mit anderen Kettensprays verträgt? Ich benutze aktuell Dr. Wack S100, und da gibt's auch eine handliche 100ml-Dose für Unterwegs.

Posting automatisch zusammengeführt: 27.08.2025, 21:10

Free-sky » 24.08.2025, 08:59 hat geschrieben:Und je nach Kilometer-Leistung ist es eine wertvolle Investition sich einen Kettenöler zuzulegen.

Habe ich auch schon erwogen, bin aber noch unentschlossen.
Bei Amazon gib's die auch für 19€. In einer Bewertung hat jemand die Bezeichnungen der O-Ringe angegeben, mit denen diese Dinger dann auch so funktionieren wie sie sollen (s.u.). Nach anderen Aussagen sollen auch schon 1-2 Lagen Teflonband helfen.

Hier ist der Artikel: https://www.amazon.de/Ronyme-Motorrad-Ketten%C3%B6ler-Motorrad-Schmiersystem-Aluminium-Fl%C3%BCssigkeitsbeh%C3%A4lter-Motorradmodelle/dp/B0C2DCB74S

Und hier die Bewertung: https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1LV9EEMA2XY68?ie=UTF8

Allerdings... Wenn geölte Ketten wirklich so viel Dreck ziehen wie KarlMeiDrobbe weiter oben meint, wäre das ja auch nur suboptimal.
Ich denke, zuerst mal bleibe ich beim Fett. Ein- zweimal Bücken im Monat ist ja auch mit 67 nicht zu viel verlangt. :-)
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 27.08.2025, 21:41

Geölte Ketten ziehen auch nicht mehr Dreck, als gefettete. das ist beides ne schöne Schweinerei...
Mit dem Kettenöler schleudert eventuell auch immerwieder etwas Dreck-Öl- Gemisch ab, sodass die Kette insgeamt sogar einigermaßen sauber bleibt?



Ich gehe davon aus, dass das HKS eher nicht so gern gemischt werden will. Dem seltsamen Kokos-Geruch nach, könnte es ein "Polyether"-basierender Schmierstoff sein, es riecht jedenfalls ganz ähnlich wie das "Variolube" (definitiv "Polyether") fürs Radel, welches ich kürzlich auch mal ausprobiert habe.

Vom Variolube fürs Fahrrad war ich insgesamt nicht soo angetan: Es schmiert zwar wirklich gut, hält aber weniger lange als Wachs oder Öl. Es zieht zwar etwas weniger Dreck als Öl, aber doch wesentlich mehr als Wachs. Zudem ist der Preis wirklich Exorbitant... :roll:

Eventuell für den Renneinsatz gut geeignet, für Vielfahrer aber eher nix.

HKS taugt mir fürs Mopped hingegen gut. Faszinierend ist, dass das Zeux baxt und klebt wie blöd, aber aus unerfindlichen Gründen trotzdem vergleichsweise sehr wenig Dreck daran haften bleibt. :kratz:
Zuletzt geändert von KarlMeiDrobbe am 27.08.2025, 21:41, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 30.08.2025, 08:55

Da ich keine Erfahrung mit Kettenölern habe, frage ich noch mal:

Wie sieht das mit der Schmutzanhaftung aus?

Ist das so schlimm wie beim Fahrrad (regelmäßig ca,75g hartnäckige Sand-Öl-Schleifpaste im Antrieb...)?

Wie oft muss man etwa Reinigen?

Oder wäscht das frische Öl stets den alten Schmodder weg?

Hat man dann auch stets eine gut geölte Felge hinten? Und gar eine stets gut geölte Reifenflanke?



Oder habe ich einfach eine blühende Phantasie und grusel mich zu Unrecht? Es schwören ja viele Vielfahrer auf ihren Kettenöler... :kratz:



UND: hat von euch schonmal jemand Wachs fürs Motorrad versucht? Beim Fahrrad ist das insgesamt deutlich überlegen, nur der Korrosionsschutz ist nicht gaanz soo gut wie z.B. bei Fett, und man muss daran denken, direkt nach der Fahrt nachzuwachsen, besonders nach längeren Regenfahrten...
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon McFLing » 30.08.2025, 09:17

Also , ich fahre seid 5 Jahren einen ScottOiler an meiner CBR .
Der tröpfelt permanent ,je nach Einstellung , Öl auf die Kette . Wobei es auch Temperaturabhängig ist wie viel da raus kommt .
Man muss dann immer mal nachstellen . Und klar , etwas Öl hat man dann auch an der Felge . Das ist aber nach der Fahrt , ich putze immer nach der Ausfahrt, schnell weggewischt .
Am Anfang hatte ich oft das ganze Heck versaut,das lag aber an falscher Einstellung .
Die Haltbarkeit meiner Kette hat sich um etwa 10.000 km erhöht .
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon KarlMeiDrobbe » 30.08.2025, 10:03

Danke, damit ist ja schonmal ein Teil meiner Fragen beantwortet. :up:

HKS sprenkelt die Felge übrigens langfristig auch minimal. Da das Zeux im Alter recht zäh und klebrig wird, ist es dann auch gar nicht so leicht wieder wegzuputzen. Vielleicht gehts mit WD40 gut, das hatte ich aber nicht zur Hand.

Dafür sind die notwendigen Intervalle angenehm laaang. :pause1: :weed:


Bleiben die Fragen:

Wie sieht das mit der Schmutzanhaftung aus?

Ist das so schlimm wie beim Fahrrad (regelmäßig ca,75g hartnäckige Sand-Öl-Schleifpaste im Antrieb...)?

Wie oft muss man (die Kette) etwa Reinigen?

Oder wäscht das frische Öl stets den alten Schmodder weg?





UND: hat von euch schonmal jemand Wachs fürs Motorrad versucht? Beim Fahrrad ist das insgesamt deutlich überlegen, nur der Korrosionsschutz ist nicht gaanz soo gut wie z.B. bei Fett, und man muss daran denken, direkt nach der Fahrt nachzuwachsen, besonders nach längeren Regenfahrten...
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon McFLing » 30.08.2025, 16:18

Schmutzanhaftungen sind bei mir eher gering . Ich fahre ja auch nicht jeden Wald und Wiesenweg wie Du mit dem Fahrrad .

Eine Grundreinigung der Kette mache ich einmal im Jahr , im Winter .
McFLing
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Re: Schaden durch zu stramme Kette?

Beitragvon JUL » 31.08.2025, 11:22

KarlMeiDrobbe » 30.08.2025, 10:03 hat geschrieben:Danke, damit ist ja schonmal ein Teil meiner Fragen beantwortet. :up:

HKS sprenkelt die Felge übrigens langfristig auch minimal. Da das Zeux im Alter recht zäh und klebrig wird, ist es dann auch gar nicht so leicht wieder wegzuputzen. Vielleicht gehts mit WD40 gut, das hatte ich aber nicht zur Hand.



Mit WD-40 kriegt man es ganz gut weg. Benutze auch nur noch das HKS Zeug. Dank der längeren Intervalle und dem selten Nötigen putzen der Kette, deutlich besser als diese herkömmlichen Kettenfette.
JUL
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